Heilung ist kein Ziel – sie ist Erinnerung
Wie du als Frau zurückfindest in deine Tiefe, deine Bindung, dein echtes Sein.
Ich habe lange geglaubt, Heilung bedeutet,
dass es irgendwann nicht mehr weh tut.
Dass ich dann stark bin.
Unberührbar.
Dass ich darüber hinweg bin.
Drüber stehe.
Funktioniere.
Lächle.
Leiste.
Ich habe geglaubt, dass ich erst „soweit“ bin,
wenn ich nicht mehr falle.
Nicht mehr weine.
Nicht mehr spüre, was mich mal verwundet hat.
Aber das war nie Heilung.
Das war Schutz.
Verhärtung.
Überleben.
Und irgendwann –
hat selbst das nicht mehr gehalten.
Heilung kam anders.
Nicht als Meilenstein.
Nicht als Durchbruch.
Sondern als leiser Moment,
in dem ich zum ersten Mal wieder gespürt habe:
Ich bin hier.
Ich atme.
Ich bin nicht falsch.
Ich bin da.
Nicht perfekt.
Nicht fertig.
Aber fühlend.
Und das war genug.
Ich schreibe das für dich,
wenn du dich verloren fühlst.
Nicht dramatisch –
aber irgendwie entfernt von dir.
Wenn du „funktionierst“,
aber innerlich taub geworden bist.
Wenn du dich fragst,
wann du dich zuletzt sanft berührt hast –
nicht nur körperlich,
sondern seelisch.
Ich schreibe das für dich,
wenn du geboren hast –
ein Kind,
eine Beziehung,
eine neue Version von dir selbst –
und irgendwo in diesem Prozess
den Faden zu dir verloren hast.
Ich schreibe das für dich,
wenn du nicht heilen willst,
um endlich zu genügen –
sondern um dich Selbst wahrlich lieben zu lernen
& zurück zu deinem inneren Wesenskern zu gelangen.
Heilung ist keine Linie.
Sie ist ein Kreis.
Sie kommt in Wellen.
Manchmal laut.
Manchmal still.
Manchmal nur als Atemzug,
den du dir wieder erlaubst,
nach Jahren des Zusammenreißens.
Manchmal ist sie nichts als ein Blick in den Spiegel,
in dem du dir zum ersten Mal wieder glaubst,
dass du weich sein darfst.
Echt.
Langsam.
Und genau so richtig bist –
in allem, was du bist.
Bindung beginnt nicht erst mit deinem Kind.
Sie beginnt in dir.
In deinem Nervensystem.
In deiner Stimme.
In deiner Grenze.
In deinem „Nein“ genauso wie in deinem „Ich bin da“.
Wenn du spürst,
dass du dich nach dir selbst sehnst –
dann ist das kein Rückschritt.
Es ist Erinnerung.
Und du darfst ihr folgen.
Langsam.
Ehrlich.
Nicht, um zu werden, was du noch nicht bist –
sondern um zu fühlen, was du nie verloren hast.
Ich begleite Frauen auf diesem Weg.
Nicht mit Schritten.
Sondern mit Raum.
Mit Stille.
Mit Fragen, die keine Antwort brauchen.
Und mit der tiefen Überzeugung,
dass du dich nicht reparieren musst.
Du darfst dich erinnern an deine Kraft.
Und das verändert alles.
In Liebe, Amy Marie – Kraft Genuss
mit mir arbeiten: